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Killing a dream
Und so sitz ich hier mal wieder vorm PC und grüble... Die Wäsche ist aufgehängt, sowas ähnliches wie Abendessen hab ich zu mir genommen und jetzt hab ich keine Ausrede mehr. Naja, doch, eigentlich sollte ich ins Bett gehen. Wollte ich eigentlich schon vor ner Stunde, aber ich kann wieder mal nicht schlafen. Denke einfach zu viel nach... über das, was passiert ist, über das, was passiert, was passieren wird. Ich hab Angst vor Entscheidungen, deren Konsequenzen ich nicht einmal erahnen kann. Vergangenheit. Musste alles so passieren, wie es passiert ist? Warum ist es so wenigen aufgefallen? War es so schleichend, oder liegt es daran, dass ich meine Probleme einfach nicht gern mit Leuchtbuchstaben an den Himmel schreibe, damit mich auch alle schön bemitleiden? Sollte ich weniger versuchen, immer allein klarzukommen? Oder ist das der richtige Weg? Eigentlich war es gar nicht so schwer zu bemerken. Warum haben mich so wenige angesprochen? Warum ausgerechnet die, die es am wenigsten hätten bemerken können? Gegenwart. Mache ich das Richtige? Gehe ich in die Zukunft oder laufe ich nur vor der Gegenwart weg? Gibt es da überhaupt einen Unterschied? Ich weiß nur, es geht so nicht weiter. Viele werden meine Entscheidung nicht verstehen, einige mich vielleicht dafür hassen... Vor allem, weil ich mit fast niemandem darüber reden kann und will. Aber bald. In wenigen Tagen, wenn ich Gewissheit habe. Ich hoffe, ich tue das Richtige. Zukunft. Gutes Thema. Nächstes Thema. Wie gehts also weiter? Flaues Gefühl im Magen, schlechtes Gewissen und Euphorie gleichzeitig. Vielleicht bringt das jetzt endlich die Veränderung, auf die ich gewartet habe. Das Leben präsentiert einem nichts auf dem Silberteller. Vielleicht präsentiert es einem gar nichts. Vielleicht gibt es nichtmal den Teller. Vielleicht muss man sich schnappen, was von der Tischkante der Götter runterhängt. Vielleicht muss man manchmal seine Träume umbringen, um einem Alptraum zu entkommen.
~Currently listening to: Noir OST - Canta per me~ |
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Alcohol and Codeine
can you hear room 318...? man they’re really happening... they’re a wild bunch they’re a wild bunch but if they just knew what my night was coming too god would they vomit and run you have gone so far you have gone too far so tonight it’s just me and the minibar |
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Feel free to fuck with my life.
Stone cold drunk. High on Codeine. Going to bed. Hoping to never wake up again.
Leb wohl, Tanja. Es war schön mit dir. Vermiss mich nicht. |
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Fucking is cooler than suicide
Schmerzen. Große Schmerzen. Wusste garnicht, dass ich so viele Muskeln habe, die weh tun können? 1000 Flyer, achteinhalb Stunden. 5 Minuten Mittagessen. Kris tot. Morgen wieder, morgen mehr. |
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Whatever.
Wieder mal ein Abend, der mir irgendwie deutlich aufzeigt, dass ich nicht dazugehöre... Aber ist das denn schlimm? Es fühlt sich nicht so an. Das Schlimmste am Nichtdazugehören ist die Einsamkeit. Das Schönste am Nichtdazugehören ist das Alleinsein. Die Sterne sind schön heute nacht. Hat das außer mir irgendjemand bemerkt? Der Mond war toll. Die Grillen waren außer sich vor Zirpen. Und es scheint, als wäre heute mal wieder eine ganz besondere Person in mein Leben getreten. Das könnte... interessant werden. Thanks for mixing up my life, killer bear.
~Currently listening to: AstartusSavall - Whatever~ |
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Figure
Sitting in a dazing sunrise
~Currently listening to: Zeromancer - Something for the pain (Apoptygma Mix) |
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Über mich die Sintflut
In mir drin